Erlebnis Vulkaneifel und Mosel Wir fahren ab Koblenz über Bad Neuenahr-Ahrweiler- Gerolstein – Trier – Bernkasel-Kues – Cochem – Koblenz eine Schleife von insgesamt ca. 420 km. Die Tagesetappen sind zwischen 60 und 80 km lang. Die Tage durch die Vulkaneifel werden etwas anstrengender sein, als die im Moseltal. Aber alles in allem gut zu schaffende Touren für nicht ganz ungeübte Radler. Wir kombinieren die Tagesetappen je nach Landschaft mit Besichtigungen von Sehenswürdigkeiten. Kostenschätzung: ca. 400,00 EUR/Person. (Nichtmitglieder ca. 500,00 EUR) Nach Festliegen der Personenzahl werden wir exakt kalkulieren und auch festlegen wie wir nach Koblenz kommen und zurück und ob wir ein Begleitfahrzeug haben oder nicht. Anmeldung bis spätestens 30.06.2010 bei Monika Kolberg Briesbergstraße 20 72770 Reutlingen Tel. 07121 / 50 97 43 monika.kolberg@gmx.de
Rekordverdächtige 20 Teilnehmer starteten die 4. Etappe Reutlingen-Burladingen vom Reutlinger Hauptbahnhof aus. Im Sonnenschein und angenehmen Temperaturen ging es über den Kalkofen zur Albhochfläche hinauf. Die Gruppe harmonierte gut & zielstrebig wurde über das Ochsensteigle und die Haidkapelle Trochtelfingen erreicht. Nach einer Pause im Biergarten, frisch gestärkt durch Älbler Pasta ging es weiter. Hinter Stetten folgte man dem Tal der jungen Lauchert. An der Salmendinger Kapelle vorbei erreichte die Gruppe zwei Aussichtspunkte am Albtrauf, dem Schild und dem Köhlberg, mit herrlicher Sicht auf die Hohenzollernburg. Nach der Ruine Hohenringingen beendete eine staubige Abfahrt nach Burladingen hinunter die Tour. 66 Kilometer und 1200 Höhenmeter standen da auf dem Tacho. Die nächste, die 5. Etappe, wird am 7. November über das Nägelehaus nach Balingen gefahren.====>> Bilder ====>>
3. Etappe Nordtrauf-Transalb Owen-Betzingen 1.11.2009Wenn die Betzinger TSV-Mountainbiker ihre Ausfahrten unternehmen istSonnenschein garantiert. So geschehen auch bei ihrer 3. Albtraufetappe, dieam letzten Wochenende die 13 Teilnehmer unter die Räder nahmen. Mit der Bahnfuhren die Betzinger zuerst nach Owen. Gestartet wurde noch im Morgennebel,aber bereits der lange Anstieg zum Hohenneuffen ging durchsonnendurchfluteten Herbstwald. Von der Ruine aus gab es herrlicheFernsichten. Im Osten die Teck, im Westen die Reutlinger Albberge mit derAchalm. Über enge Trails immer hart am Albtrauf entlang wurde Hülbenerreicht. Nach der Durchfahrt von Mauchental und Bad Urach wartete mit derFohlensteige der zweite anstrengende Anstieg hinauf zum Rutschenfelsen. Ander Rohrauer Hütte gab es die wohlverdiente Rast, verbrauchteEnergiespeicher wurden mit leckeren Maultaschen wieder aufgefüllt. Nach demSonnenbad fiel die Weiterfahrt schwer, aber es ging nur noch mühelos abwärtsüber die Lindenhöfe zurück nach Betzingen. Am Schluß standen 48 km und 1200Höhenmeter auf dem Tacho. Alles ohne Pannen und Defekte. Die 4. EtappeBetzingen-Burladingen findet im Frühsommer 2010 statt
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MTB Woche August 2009: Piemonte, parte due Nachdem die Betzinger Mountainbiker letztes Jahr im nördlichen Teil des Piemonts die schönsten Berge, Pässe und Höhenwege abgearbeitet haben, reisten diesen August sieben Teilnehmer in die südlicher gelegenen Täler der Maira und der Stura, um von dort aus einige Tagestouren in die Cottischen Alpen zu unternehmen: Frank Bielecki, Jürgen Kienle, Martin Kratschmayer, Klaus Schlotterbeck, Stefan Siebertz, Claus und Till Voss. Oft steil die alten, mehr oder weniger stark verfallenen Militärpisten hinauf, durch Tunnels und vorbei an schroffen Abgründen; Kehre um Kehre mußten sich die Sieben erarbeiten bis sie die aussichtsreichen Pässe und Höhenwege erreichten. Höhenunterschiede bis zu 2000 Höhenmeter wurden bewältigt. Eine herrliche Gegend, einsam und voll wilder Schönheit. Echte Geheimtipps! Immer in Sichtweite zum Monviso, dem mit 3859 Meter höchsten Berg dieser Gegend. Der Lohn für die Aufstiegsmühen waren oft spektakuläre Abfahrten auf den engen Trails des Grande Travesata delle Alpi (gta). Die Tagestouren: 1. Tag. Gardetta-Runde (Vernetti 1223-Rifugio Gardetta 2335-Colle Mulo 2527-Wanderweg Percorso Occitano-Vernetti), 48 km und 1480 hm. 2. Tag Varaita-Maira-Kammstraße (Vernetti-Elvaschlucht-Serre 1637-Colle di Sampeyre 2310-Colle Bicocca 2285-Colle di Sampeyre-Colle Birrone 1700-San Damiano Marco 743--Vernetti), 84 km und 2080 hm 3. Tag Bellino-Tour (Vernetti-Ponte Mamora 944-Acceglio 1220-Colle Bellino 2840-retour) 64 km und 2200 hm 4.Tag Transfer Vernetti-Sambuco 1135 über Colle Valcavera 2416-Rifugio Gardetta-Passo di Passo di Rocca Brancia 2620-Pontebernardo 1312 auf 60 km und 1900 hm. 5. Tag: Bandia-Tour (Grange Serre 1414-Pilone 1900-Colle di Salsa Blancias 2447-Colle della Bandia 2408-Wanderweg P34 –Sambuco) 26 km und 1320 hm. 6. Tag: Rampidoc-Runde (Pietraporzio 1240-Morioglione 1400-Pontebernardo-Mürenz 1567-Bersezio 1624-Ferrere 1869- Bassa di Colombert 2461-Wanderweg P42-Le Grange 1730-Sambuco) 60 km und 1720 hm.Quartier hatten die Betzinger zuerst in der Trattoria Pensione Cealgio in Vernetti bezogen und später im Albergo della Pace in Sambuco. In beiden Pensionen wurden die Biker abends mit einem mehrgängigen Menü verwöhnt, am Morgen mit einem Frühstücksbüfett, das keine Wünsche offen ließ. Denn auch dafür ist das Piemont bekannt: für seine gute Küche! Stürze gab es dieses Jahr leider, einige taten richtig weh, glücklicherweise sind alle gut ausgegangen. Martins Rad hatte einen Rahmenbruch, aber mithilfe von Peter Vogt, einem Schweizer, der in der Pensione Ceaglio mitarbeitet, konnte schnell & unkompliziert ein Leihrad besorgt werden. Auch ein gebrochenes Schaltauge war durch die Schrauberkünste von Stefan und Klaus kein größeres Problem. Das Wetter spielte meistens mit, so dass die Touren wie geplant gefahren werden konnten. Nur am dritten Tag musste die Tour zum Bellino wegen eines Gewitters nach der Hälfte abgebrochen werden. Warum die Wurst von Schlotterbecks dennoch auf den Bellino-Pass kam, wird an der Jahreshauptversammlung Anfang 2010 verraten. Für nächstes Jahr ist eine MTB Woche südlich des Piemonts geplant. Vom französischen Tende aus wird u.a. die Ligurische Grenzkammstraße in den Seealpen gefahren. ==>> Bilder ==>>
Zugspitze im NebelNachdem sie die Gipfel der näheren Umgebung alle erklommen haben, nahmen sich die Mountainbiker des TSV Betzingen die Zugspitze vor. Dabei begnügten sie sich allerdings mit einer Umrundung des höchsten Berges von Deutschland. Start war in Heiterwang in Tirol, wo die neun Expeditionsteilnehmer freitagabends eintrafen. Am nächsten Morgen radelte die Truppe fröstelnd vom idyllischen Heiterwanger See los. Nach heftigem Regen in der Nacht hatten sich die Berge in dichten Nebel gehüllt.Wenigstens wurde den TSV-Mountainbikern schnell warm, denn die ersten giftigen Anstiege ließen nicht lange auf sich warten. Die Tour führte über den Panoramaweg – wetterbedingt ganz ohne Panorama – vorbei an Viehweiden, durch saftig grüne Wiesen und einsame Wälder nach Lermoos und über Biberwier ins Loisachquellgebiet.Langeweile kam nicht auf, denn knackige Anstiege wechselten ab mit kernigen Singletrails. Extrem steile Wurzelpassagen zwangen zum Schieben, gelegentlich auch zum Tragen der Bikes. Der Anblick des türkisfarbenen, von Tannen umgebenen Mittersees, Blindsees und Weißensees entschädigte für die Mühen.Die Krönung der schweißtreibenden Höhenflüge war die Anstieg zur Ehrwalder Alm – 600 Höhenmeter auf sechs Kilometern, die selbst die Konditionstiger in der Gruppe ins Schwitzen und zum Fluchen auf den Erbauer dieser Straße brachten. Nach der verdienten Verschnaufpause auf der Alm ging’s auf Forstwegen vorwiegend bergab durchs wunderschöne Gaistal bis Leutasch, wo in Monis Bio-Hotel Quartier bezogen wurde. 64 Kilometer und 1 500 Höhenmeter standen am Abend auf dem TachoVon den Bergen hatten die Betzinger bis dahin noch nicht viel gesehen. Das sollte sich auch am nächsten Tag nicht ändern. Zwar hörte der Regen pünktlich zum Start auf, entspannt konnten sich die Expeditionsteilnehmer auf den breiten Radwegen entlang der Ach in reizvoller Gebirgslandschaft einrollen, was nach dem üppigen Frühstück allen nur entgegenkam. In Mittenwald war aber Schluss mit lustig, der Himmel verdunkelte sich und es begann zu schütten. Die Biker folgten unbeirrt der von TSV-Chef Hartmut Digel perfekt ausgetüftelten Route, die wieder hinauf in die Berge bis zum Lauter- und Ferchensee und vorbei an Schloss Elmau führte.Die Partnachklamm mussten die TSV’ler – da für Radler gesperrt – links liegen lassen, stattdessen durften sie die Mountainbikes einen Steilhang hochhieven. Die Pause auf der Wettersteinalm war nach dieser Schufterei redlich verdient.Nach einem Stopp an der beeindruckenden Sprungschanze im Olympiastadion von Garmisch-Partenkirchen ging’s weiter entlang der Zugspitzbahn und dann noch einmal auf einem steilen Waldweg aufwärts zum Eibsee. Die Sonne erbarmte sich, die Wolken rissen auf und tatsächlich war jetzt die untere Hälfte der Zugspitze zu sehen – ein beflügelndes Erfolgserlebnis.Über Grainau, Loisach- und Neidernachtal erreichten die Biker wieder die Berge. Grandiose Ausblicke auf Schluchten und Bachläufe wurden bald wieder vom Regen getrübt. Pitschnass, aber begeistert von der nicht alltäglichen Tour kamen die TSV’ler am Abend mit 88 Kilometern und 1 400 Höhenmetern in den Waden wieder am Heiterwanger See an. (ug)
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Fünf Betzinger trafen sich zu dem RTF-Klassiker in Ebersbach/Fils, um die 161km lange Strecke zu bewältigen. In den frühen Morgenstunden regnete es noch heftig, die Temperaturen waren unsympathisch niedrig, die Radler aber entschlossen die Tour zu fahren. Rechtzeitig zum Start um 7 Uhr hellte das Wetter auf und schon in Gammelshausen schien die Sonne wieder. Die ersten beiden Anstiege führten nach Auendorf und von Gosbach nach Berneck auf die Albhochfläche. Über Widerstall und Drackenstein gings wieder hinunter ins Filstal und nach Mühlhausen folgte der dritte Anstieg zum Eselshof. Danach zogen dunkle Wolken auf, aber der Regen war nicht so heftig, wie befürchtet und es ging problemlos hinunter nach Wiesensteig, um gleich wieder Richtung Bläsiberg zu klettern. Hinter dem vierten Albaufstieg von Hepsisau zum Randecker Maar gab es eine kurze Rast an der Verpflegungsstelle Hofmeisterhaus. Frisch gestärkt blieben die Radler lange auf der Alb, fuhren über Schopfloch, Böhringen, Strohweiler, Grabenstetten schließlich nach Lenningen ab, um dort die letzte größere Steigung über Krebsstein zurück zum Hofmeisterhaus zu bewältigen. Nach der steilen Abfahrt hinter Ochsenwang gab es nur noch ein paar Rampen, die sich vor dem Ziel entgegenstellten. Aber auch die wurden mit Bravour geschafft. In Ebersbach standen dann 2640 Höhenmeter auf dem Tacho. Grund genug sich bei der Hocketse mit Schweinebraten und Finisherbier zu stärken.
Die 2. Etappe der Nordtrauf-Transalb war so schön, dass die Strecke nochmalsangeboten wurde, aber mit einer anderen Streckenführung. Mit 52 km etwaskürzer und mit 1000 Höhenmetern weniger kräfteraubend als die Etappe, wiesie am 19. April gefahren wurde. Von Geislingen an der Steige bis Hausenkonnten sich die sechs Expedtionsteilnehmer auf bequemen Radwegen einrollen.Die nächsten zwei Stunden waren dann aber kein Zuckerschlecken.
Kaum war dersteile Anstieg Richtung Aufhausen geschafft, waren einige Albtrails dochnicht so breit ausgebaut wie erwartet. Anfangs fehlte der richtige Flow. Undauch die gute Laune. Immer wieder unterbrachen Schiebepassagen das muntereSurfen am Albtrauf. Im Gruppetto gabs erstes mauliges Aufbegehren zu hören.Doch das Wetter spielte mit. Es blieb trotz ungünstiger Vorhersagen trocken.Lohnenswerte Blicke ins obere Filstal von den Aussichtspunkten Kilianskreuzund Oberbergfels entschädigten für die ersten Strapazen. Ab der Schonterhöheführte die Strecke nur noch auf Schotterwegen. Über Oberdrackenstein und dieEselhöfe erreichten die Cracks Wiesensteig. Dort gab es die verdienteMittagspause. Und weitere Aussichten, freundliche Bedienung, leckere Knödelund Wiesensteiger Lammbräu zur Regeneration zwischendurch. Danach ging es amFilsursprung vorbei Richtung Bahnhöfle und Otto-Hoffmeister-Haus. Einerasante Abfahrt am Teckberg hinunter nach Owen beendete die Tour. Selbsteine gerissene Kette konnte die Gruppe nicht mehr aufhalten. Mit der Bahnund einem Zwischenstopp im Metzinger Gleissgarten ging es wieder zurück nachBetzingen.
2. Etappe Nordtrauf-Transalb Geislingen an der Steige-Owen/Teck, 19. April 2009
Am 19. April fuhren die Mountainbiker des TSV Betzingen die 2. Etappe ihrer Nordtrauf-Transalb-Tour Aalen-Tuttlingen. Diese Etappe führte von Geislingen nach Owen. Mit der Bahn erreichten die sieben Teilnehmer Geislingen. Bei strahlendem Sonnenschein ging es über blaue Enzianwiesen Richtung Wasserberg. Kräfteraubend war dieser erste steile, schlammige Anstieg. Der Dauerregen tags zuvor hatte für den tiefen Waldboden gesorgt, aber auch für eine herrliche Fernsicht. Vom Wasserberghaus aus gesehen waren die drei Kaiserberge ganz nah. Der Singletrail hinunter nach Hausen, einer der Höhepunkte dieser Tour, entlohnte für den harten Beginn. Erneut Kletterfähigkeiten forderte der Anstieg über die Nordalb zum nächsten Aussichtspunkt am Fuchseck. Von da dann blieb die Strecke weitgehend auf der Albhochfläche, bis das Naturfreundehaus am Boßler erreicht war. Dort wurde Rast gemacht und die Energiereserven aufgefüllt. Danach gab es auf der Strecke über die Wiesen nahe des Albtraufs immer wieder für Ausblicke auf die blühenden Obstwiesen von Häringen und Neidlingen. Kurz vor dem Reußenstein bogen die Mountainbiker ins Autal ab, durch das ein ruppiger Weg hinunter zum Filsursprung führt. Nach Hasental und Bahnhöfle wurde das Otto-Hoffmeister-Haus passiert. Am Engelhof begann die rasante Abfahrt an der Teck vorbei nach Owen hinab. Hier am offiziellen Etappenende standen 78 km und 1800 Höhenmeter auf dem Tacho. Weil wegen Gleisarbeiten die Bahnstrecke Owen-Wendlingen gesperrt war, mussten die Biker noch weitere 10 km über das Tiefenbachtal zum Nürtinger Bahnhof fahren. Zum Schluß gönnten sich die erfolgreichen Finisher, die alle die Tour ohne Probleme beendeten, ein Bier im Reutlinger Nepomuk.
Diese zweite Etappe wird am 21. Juni in einer kürzeren Version wiederholt. Auf einer ganz anderen Streckenführung werden zwischen Geislingen und Owen ca. 60 km und 1000 hm bewältigt. Die dritte Etappe (ca. 48 km/1640hm) von Owen nach Reutlingen ist für den 1. November 2009 vorgesehen.
Am 14. und 15. März veranstalteten die Mountainbiker des TSV Betzingen ihren 1. MTB-Fahrtechnik-Kurs im Schönbuch. Mithilfe des Tübinger Trial-Spezialisten Markus Stahlberg wollten sie ihre technische Fertigkeiten auf den kniffligen Trails und Abfahrten verbessern. Bessere Technik bringt erstmal mehr Sicherheit, verspricht aber auch mehr Fahrspaß. Dafür übten die Betzinger an zwei Tagen. Spielerisch mit Gleichgewichtsübungen fängt der Kurs an, und nebenbei haben sich alle Teilnehmer kennengelernt. Dann geht es Station für Station durch den Wald weiter. Brems- und Kurventechniken, Auffahrten, Freies Stehen, Treppenabfahren werden geschult. Markus erklärt zuerst ausführlich, warum eine Übung so und nicht anders gefahren wird, weist auf Fehler hin, die gemacht werden, wie sie vermieden werden können. Input geben nennt er das. Dann macht er die Übungen vor, zeigt nochmals deutlich, wann das Pedal in 11 Uhr-Stellung gebracht werden soll, wann das Hinterrad entlasten wird, wann die Beine durchgestreckt sind. Zum Schluß sind die Teilnehmer an der Reihe, versuchen das Gezeigte selber umzusetzen. Nicht immer gelingen die Übungen sofort. Markus korrigiert, gibt Hilfestellung und weitere Tipps. Muntert auf und lobt. Übung macht den Meister. Geschenkt wird einem nichts. Markus Stahlberg hat oft ganze Nachmittage verbracht, um einen Trick perfekt zu beherrschen. Seine Begeisterung steckt an. Also wiederholen die Betzinger mit Feuereifer, zweimal, dreimal. Und dann klappt es doch. Vielleicht noch nicht perfekt, aber schon viel besser als zu Beginn. Zusammen freut sich die Gruppe über ihre ersten Erfolge. Es macht Laune. Als vorletzter Herausforderung wartet ein Downhill:„Was? Da sollen wir runter?“ Ungläubig und skeptisch steht das Dutzend Teilnehmer oberhalb eines extrem steilen und lehmigen Steilhangs. Das müssen 30% Gefälle sein! Mindestens! Wenn nicht mehr! „Das können wir nicht!“ – „Klar könnt ihr das!“ meint Markus und grinst. Dann erklärt er, was bei solch schwierigen Abfahrten beachtet werden muss. Das Schwergewicht weit nach hinten verlagern, also den Po hinter den Sattel schieben, mit der Hinterbremse das Hinterrad blockieren & los geht’s. Jetzt bloß nicht die Vorderbremse ziehen! Sonst gibt es einen Abflug über den Lenker. Am besten, er macht das vor. Und-hast-du-nicht-gesehen ist er schon hinuntergerast. Die Mutigeren trauen sich vor und fahren nach. Geht doch. Die anderen üben vorsichtshalber erst am untern Teil des Hangs. Aber am Ende hat jeder das Unglaubliche geschafft und den ganzen Downhill gefahren. Mit hohem Puls geht es dann weiter zum letzten Teil, einem Trail, auf dem mehrere verblockte, rutschige Wasserstellen durchfahren werden. Am zweiten Tag werden die bereits gelernten Techniken wiederholt, aber weitere, kniffligere Hindernis- und Sprungtechniken und Hinterradversetzen kommen hinzu. Selbst Bunnyhops und Wheelies werden geübt. Alles Tricks, so verspricht Markus schmunzelnd, die vor der Eisdiele für ein staunendes Publikum sorgen. Zum Abschied rät er, viel zu üben, immer wieder was auszuprobieren, die Augen offen zu halten nach Stellen, die herausfordern, in der Stadt, im Gelände. Denn: Die ganze Welt ist ein Spielplatz!Markus Stahlbergs Internetseite: www.steelmountain.de
Bilder: Betzinger Mountainbiker treffen sich zum Fahrtechnikkurs [hier]
Wer musste beim Mountainbiken im Gelände nicht schon absteigen, weil eine Kurve zu eng, der Uphill zu steil, eine Stufe hoch oder ein umgestürzter Baum den Weg versperrte. Diese Zeiten sind in Betzingen bald Schnee von gestern. Zwei Technikkurse sollen die Teilnehmer schulen jede kniffelige Situation zu meistern. Ziel ist es mehr Fahrsicherheit zu bekommen, damit auch mehr Fahrspaß. Balancieren, Springen, Hüpfen, Hinterradversetzen, Bremsen, Beschleunigen, Kurfensurfen, das alles steht auf den Lehrplänen der beiden angebotenen Kurse. Kursleiter ist der Tübinger Markus Stahlberg, Trial-Spezialist und mehrfacher Deutscher Meister. Sa. 14.März. Grundkurs von ca. 9.30 bis 16 Uhr in TübingenSo. 15.März. Kurs 2 (Fortgeschrittene) ca. 9.30 bis 16 Uhr in TübingenGrundkursSchwerpunkte werden gelegt auf:-Gleichgewichtsübungen -Freies Stehen -Bremstechniken -Kurventechniken -Auf- und Abfahrtstechniken (-Hindernistechniken /Sonstiges) werden dann individuell, oder der Gruppe entsprechend noch angesprochen.FortgeschrittenenkursIst auf jeden Fall auch ein Haupt-Bestandteil:-Gleichgewichtsübungen -Freies Stehen -Bremstechniken -Kurventechniken -Auf- und Abfahrtstechniken>> Aber es wird auch auf folgende Techniken eingegangen:-Bunnyhop-Hindernistechniken-Hinterradversetzten-Wheely (Hinterradfahren)-Sprungtechniken-SonstigesDie Kosten liegen bei 50 € pro Kurs /95 € für beide Kurse für Nicht-Mitglieder. TSV-Mitglieder zahlen für einen Kurs 40 €, bei Teilnahme von beiden 75 €.Angemeldet werden kann man sich für beide Kurse, aber auch nur für einen, es ist also auch möglich, den Kurs 2 mitzumachen, ohne am Grundkurs teilgenommen zu haben. Anmeldeschluß ist Do. 12. März, 20 Uhr. Meldungen bitte entweder als Mail oder Telefon an: vhossa@gmx.net bzw. Claus Voss 07121/57502 Bei der Anmeldungen werden alle weiteren Details wie genauer Treffpunkt, Essen/Trinken u.a. mitgeteilt.
Startetappe Aalen-Geislingen an der Steige 1. November 2009:
Zu ihrer traditionellen Ausfahrt an Allerheiligen hatten sich die TSVMountainbiker die ersten Etappe Ihrer Transalb-Nordtrauf von Aalen nachGeislingen an der Steige vorgenommen. Angesichts der bescheidenenWetterprognosen rechneten die 10 Teilnehmer mit Kälte und Nebel. Aber amAalener Bahnhof angekommen, strahlte die Sonne vom blauen Himmel.
Und dieKälte war bald vergessen, denn aus dem Kochertal führte die Strecke steilund schweißtreibend auf die Alb. Schnell war die richtige Betriebstemperaturerreicht. Auf der Albhochfläche wurde zuerst der Falkensprung, einAussichtspunkt oberhalb Essingens, passiert. Von Lauterburg ging eshinunter nach Heubach. Dort begann der schönste Teil der ganzen Etappe. DieRuine Rosenstein trutzig hoch über Heubach im Rücken, das Himmelreich (einBergrücken) vor Augen fuhren die Mountainbiker auf abwechslungsreichenWiesen- und Waldtrails zum nächsten Aussichtspunkt an der Bernharduskapelle,hoch über Schwäbisch Gmünd und dem Remstal gelegen.
Hinter dem Furtlepassund dem Segelflugplatz Hornberg wartete das nächste Ziel, der BerggasthofKnörzer. Dort wurde eine Pause eingelegt. Mit der schwäbischenPastavariante, Maultaschen in Brühe, wurden die Energiedepots aufgefüllt. Sogestärkt ging es an der Degenfelder Sprungschanze hinunter ins Lautertal.Vor Treffelhausen war noch eine letzte kräftezehrende Rampe zu meistern,bevor der Schlußspurt durch das Roggental nach Geislingen an der Steigeführte. Am Ende standen 60 km und 1200 hm auf dem Tacho. Gratulation an alle10 Finisher, die alle eine anspruchsvolle wie auch genussvolle Tour mitBravour bewältigt hatten. Die zweite Etappe von Geislingen nach Owen ist fürMai 2009 geplant.
Seit Frühjahr 2008 gibt es entlang des gesamten Albtraufes eine als Bike-Crossing gekennzeichnete MTB-Strecke, die von Aalen im Nordosten bis zur Donau im Südwesten führt. Insgesamt werden dabei 368 km und 10.000 Höhenmeter bewältigt. Damit bietet sich sozusagen vor der eigenen Haustüre eine interessante Alternative zu den Alpenüberquerungen an. Die Strecke kann in 5 oder 6 Tagen bewältigt werden. Das wollen die TSV-Mountainbiker an einem Stück aber nicht tun, sondern die gute Infrastruktur von Bahnstrecken und Bahnhöfen nutzen und die Strecke in Teiletappen über einen längeren Zeitraum abfahren. Dieses Projekt läuft unter dem Namen „TSV-Transalb Nordtrauf Aalen-Tuttlingen“.
Wer jetzt Lust bekommen hat auf ein langfristig geplantes MTB-Projekt, der/die kann sich bei Claus Voss, tel. RT 57502 weiter informieren oder gleich den Newsletter Transalb-Nordtrauf unter vhossa@gmx.net abonnieren.Voraussichtliche Terminplanung für das MTB-Projekt „TSV-Transalb Nordtrauf Aalen-Tuttlingen“:Mai 2009, 2. Etappe Owen 72 km, 2080 hm1. November 2009, 3. Etappe Owen-Reutlingen 48 km, 1640 hmApril/ Mai 2010, 5. Etappe Trochtelfingen-Balingen 74 km, 1950 hm1. November 2010, 4. Etappe Reutlingen-Trochelfingen 50 km, 1520 hmApril/Mai 2011, Schlußetappe Balingen-Tuttlingen 56 km, 1440 hm
Die Radwoche 2008 des TSV Betzingen führte die Mountainbiker ins italienische Piemont. In den Cottischen Alpen, nahe der französischen Grenze, gibt es genügend Herausforderungen für kletterstarke Radler. Unzählige Schotterpisten und Trails führen aus den Tälern der Susa bzw. des Chisone bis 3000 m hinauf. Vor über 200 Jahren wurden diese Wege von den Truppen der beiden verfeindeten Nationen angelegt, um den Nachschub für ihre Festungsanlagen in diesem Gebiet zu sichern. Überall auf den Bergen sind heute noch die allmählich verfallenden Reste der monumentalen Forts zu sehen. Bollwerke sinnloser Kriege.
Ausgangspunkt für die Touren aus dem Val di Chisone war das Posto Tappa, eine einfache Unterkunft für Wanderer, in dem Bergdorf Usseaux. Abends zauberten der Wirt Claudio mit seiner Frau Anna die herrlichsten Gerichte der Region auf den Tisch. Eine gute Verpflegung war auch notwendig, denn die Tagesausfahrten waren lang und kräftezehrend. Am ersten Tag ging es über die Pian dell’ Alpe und dem Colle Ciantaplagna (2770 m) vorbei zur Assietta-Kammstraße, die nach Sestriere führt und 35 km lang auf gut 2400 m Höhe traumhafte Ausblicke auf die umliegenden Berge bietet. Die nächste Bergfahrt führte tags darauf über den Gran Serin im steilen Zickzack durch den Gran Bosco-Wald nach Susa und wieder zurück über die 30 Kehren des Colle de Finestre, den legendären Anstieg des Giro d’ Italia, auf dessen ruppigem Schotter 2005 die Teilnehmer mit dem Rennrad hochfuhren mussten. Am Schluß standen 66 km und 2800 Höhenmeter auf dem Tacho. Der dritte Tag war mit nur einem Anstieg zum Rifugio Selleries geruhsamer.
Mitte der Woche wechselten wir ins Susatal. Von Oulx aus konnten noch 3 weitere Tagestouren gefahren werden. Zuerst fuhren wir mit der Bahn nach Bardonecchia. Von dort aus windet sich ein schier endloses Schotterband zum Col Sommeiller. Für sportlich eingestellte Biker ein lohnendes Ziel, denn mit 3008 m gilt diese Straße als der höchste mit dem Auto anfahrbare Punkt der gesamten Alpen. Zu sehen ist noch der Rest eines einst großen Gletschers. Die warmen Sommer der letzten Jahre haben gehörig am ewigen Eis genagt. Auf der Rückfahrt über den Sentiero Balcone war unsereFreude riesengroß, als wir hoch über Bardonecchia ganz unerwartet einen von den lokalen Bikern angelegten Downhill entdeckten. Purer Fahrspaß auf dem steilen, kurvigen Singletrail war garantiert! Einen weiteren Höhepunkt gab es auch am nächsten Tag, als auf dem Weg zum Monte Jafferaux (2801 m) ein 800 m langer unbeleuchteter Kehrentunnel durchschritten werden musste. Witterungsbedingte Auswaschungen, Steinlawinen, Hangrutschungen dieser kühn trassierten Militärpiste forderten alle unsere Kräfte. Am Schlusstag wurde noch der Mont Chaberton bezwungen. Die Hälfte des 14 km langen Anstiegs waren fahrbar. Dann mussten die Mountainbikes zum 3136 m hohen Gipfel geschoben werden. Zu sehr verfällt der Weg durch die Erosion, zu wenig wird die ehemals auch für Jeeps befahrbare Bergstrecke gepflegt. Oben gibt es ein grandioses Panorama: Monviso, Rocciamelone, Monte Bianco, Monte Rosa, Barre des Ecrins und die Berge des Parc National de la Vanoise.
In dieser Woche lief alles wie geplant: gutes Wetter, sympathische Herbergen, leckeres Essen, keine Pannen, keine Stürze und vier Mountainbiker, die viel Spaß miteinander hatten. Gut vorstellbar, dass diese MTB-Piemontwoche nicht die letzte war. Zuviele von uns noch nicht gefahrene Strecken gibt es dort. Und neugierig sind wir immer. Schau mer mal was 2009 möglich ist.
Route des Grandes Alpes vom Genfer See nach Menton 15. – 21.6.2008 Am frühen Sonntagmorgen starteten drei Akteure des TSV Betzingen/Rad in Richtung Genf. Jürgen Bürkert, Heinz Döffinger und Hartmut Michy hatten sich vorgenommen, die französichen Seealpen – Route des Grandes Alpes mit den legendären 13 Pässen Colombière, Aravis, Saisies, Roselend, Madeleine, Telegraph, Galibier, Izoard, Vars, Bonette, St. Martin, Turini, Castillon – von Genf nach Menton zu überqueren. Karin Döffinger kümmerte sich um das Wohl der drei Pedaleure und fuhr das Begleitfahrzeug.
Die Gesamtstrecke beträgt 581 km bei 13.294 Gesamthöhenmeter. In Cluses angekommen, ging es nach einer kurzen Mittagsrast gegen 13 Uhr in den Sattel. Das Wetter spielte auch noch mit, es war bedeckt aber noch trocken. Dies sollte sich bald ändern. Auf dem Col de Colombière (1613 m) wartete das Begleitfahrzeug, denn hier regnete es dann schon kräftig und die Temperatur war auf 7 Grad Celsius gesunken. Die Räder wurden verladen und es ging per Motorkraft nach Notre Dame de Bellecombe wo wir unser Hotel gebucht hatten. Es ging auch schon recht rustikal dort zu, denn wir waren mit den französichen Amateuren, die die Tour Paris-Nizza fuhren, zusammengetroffen. Die nächsten 3 Tage trafen wir immer wieder auf sie, bis sich unsere Wege dann trennten. Am Montagmorgen regnete es immer noch recht kräftig, woraufhin die 3 Fahrer beschlossen mit dem Auto weiter nach Beaufort zu fahren. Nachdem das sehr kleine Städtchen besichtigt war und wir uns gestärkt hatten – der Regen hatte inzwischen aufgehört – ging es zur Mittagszeit in den Sattel. Nun wurde der Cormet de Roselend (1968 m) in Angriff genommen. Dieses Teilstück war wunderschön. Doch oben angekommen fing es wieder an zu regnen und das gleiche Prozedere wie am Vortag ging los. Räder und Fahrer wurden ins Auto geladen und es ging zum nächsten Etappenort Moutiers. Hotel und Essen sind gut, aber es gießt, was das Zeug hält. Am Dienstagmorgen fahren wir mit dem Auto an den Fuss des Col de Madeleine (1984 m). Das Wetter ist weiterhin trüb und ab und zu nieselt es auch mal. Aber die Drei lassen sich nicht unterkriegen und strampeln feste dem Gipfel entgegen. Nach kurzer Rast auf dem Gipfel entschliessen sich Heinz und Jürgen zur Abfahrt mit dem Rad. Ich warte auf Hartmut und dieser fährt dann mit mir im Begleitfahrzeug weiter. Über den Col war jetzt von der Südseite her starker Nebel aufgezogen, was uns die Abfahrt ungeheuer erschwerte. Wir sahen keine Randbegrenzung, es war kein Mittelstreifen eingezeichnet und so mussten wir uns Meter für Meter vorwärts kämpfen. Einmal wussten wir wirklich nicht wo die Straße weiterging und so mussten wir aussteigen und suchen. So ging es sehr sehr langsam den Col hinunter und freuten uns riesig, als der Nebel dann endlich nachließ. Am Fusse des Col de Madeleine in La Chambre trafen wir auf die beiden Abfahrer. Nach kurzer Stärkung ging es für alle 3 dann weiter auf dem Rad nach St. Michel de Maurienne. Ich fuhr voraus und suchte schon mal unsere Übernachtungsmög-lichkeit. Nach langem Hin und Her stellte sich heraus, dass wir falsch informiert worden waren, denn die Herberge lag 35 km entfernt. Inzwischen waren die 3 Fahrer bei strömenden Regen angekommen und wieder wurden Räder und Fahrer verladen und auf ging’s zur Herberge. Diese lag am Fuße des Col de Galibier (2645m) ganz allein in der Wildnis zusammen mit einem Lokal. Nach einem wirklich ausgezeichneten Abendessen und einer himmlischen Nachtruhe strahlte am nächsten Morgen zum ersten Mal die Sonne. Das hob die Laune doch ungemein. Die Männer beeilten sich in den Sattel zu kommen und den Galibier in Angriff zu nehmen.
Oben angekommen bietet sich uns eine wunderbare Aussicht. Das Wetter war so gut, dass die Fahrer nun endlich alles in die Tat umsetzen konnten, was sie sich vorgenommen hatten. Nach einer wunderschönen Abfahrt bei angenehm warmer Temperatur geht es über Briancon zum Col d’Izoard (2361 m). Die Abfahrt hier wird durch gewaltige Felsformationen, wilde Schluchten geprägt. Nun geht es hinab nach Guillestre (1000 m). Auch hier gestaltet sich die Hotelsuche als ziemlich schwierig und finden raus, dass das Hotel im nächsten Ort liegt, was aus der Buchung nicht ersichtlich war. Am nächsten Morgen – Donnerstag – führt die Route des Grandes Alpes über den Col de Var (2111 m), Jausiers zum Col de Restefonds und Cime de la Bonette (2802 m). Hier oben liegt an den Straßenrändern noch ziemlich viel Schnee. Die Abfahrt geht über 25 km nur bergab bis zu unserem nächsten Ziel St. Sauveur sur Tinée. Wir sind in einem wirklich sehr, sehr alten Haus untergebracht – ohne Fernseher und dass zur Fussball-EM. Auch das einzigste Bistro im Ort hatte kein TV. Am Freitag wurde dann die letzte Etappe unter die Pedale genommen. Über den Col St. Martin (1500 m), St. Martin Vesubie, Col de Turini (1607m ) der sehr kurvenreich ist, Sospel zum letzten Paß, den Col de Castillon (1281 m). Von hier aus ist es wirklich nur noch ein Katzensprung in den Hexenkessel Menton. Hier wurden wir von einem Straßenverkehr umbraust, dass uns fast die Luft weg blieb. Nach einem ausgiebigen Bummel durch Menton und am Strand traten wir am nächsten Morgen die Heimreise an. Es war wieder einmal ein wundervolles Erlebnis.